Neue Lösung Digimat-VA wird von JEC Composites Group ausgezeichnet
Datum: Dienstag, dem 19. Mai 2015
Thema: Software Infos


Digimat-VA ist Innovation des Jahres

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass Digimat-VA ("Virtual Allowables") von der JEC Group als eine der Top-Innovationen bei der Herstellung von Composites geehrt wurde. Als weltweit größte Organisation für die gesamte Composites-Industrie honoriert die JEC Firmen für innovative Projekte. Mit der Lösung Digimat-VA können Anwender Composites virtuell berechnen, vergleichen und optimieren. Langwierige physikalische Testreihen werden auf ein Minimum reduziert.

Die Entwicklung von Verbundwerkstoffen wird immer mit physikalischen Testreihen abgesichert. Diese physikalischen Tests können mit Digimat-VA auf ein Minimum reduziert werden. Die mit der Lösung ermittelten virtuellen Festigkeitswerte erlauben es, geeignete Materialkandidaten bereits in einer sehr frühen Entwicklungsphase zu beurteilen und zu selektieren. Basierend auf nur wenigen gemessenen Materialeigenschaften sagt Digimat-VA das Verhalten von Composite-Prüfkörpern vorher. Parallel zu Experimenten lassen sich so virtuelle Testreihen erstellen. Der Einfluss von Variabilitäten kann dabei gezielt untersucht werden. Materialparameter lassen sich bis hinunter auf die Mikroebene beeinflussen. Dazu zählen beispielsweise die Steifigkeit und Festigkeit der Matrix und Fasern sowie der Faservolumenanteil.

Für die JEC Group ist der Lösungsansatz von Digimat-VA besonders innovativ. Die Preisrichter begründeten ihre Entscheidung damit, dass Ingenieure und Designer mit der Software das Verhalten von Composites detailliert und realitätsgetreu erfassen können. Dieses Wissen gibt den Anwendern das Vertrauen, alle Möglichkeiten von Composites voll auszuschöpfen. Beispielsweise können Metalle mit leichteren, aber gleich stabilen Bauteilen, Gruppen oder Systemen ersetzt werden. Die Preisrichter haben ebenso gelobt, dass sich Digimat in bestehende Herstellungsprozesse integriert und somit die Lücke zwischen dem Herstellungsprozess und der strukturellen Analyse schließt.

"Das Verhalten von Composites zu verstehen und Test-Matrizen zu erstellen, ist ein Kosten- und vor allem Zeitaufwendiger Prozess," erklärt Dr. Roger Assaker, CEO von e-Xstream Engineering und Experte für Materialsimulationen. "Um diese Zeit und Kosten zu reduzieren, haben wir Digimat-VA entwickelt. Digimat-VA liefert komplette Test-Matrizen auf Knopfdruck."

Digimat-VA ist eine Standalone-Lösung und wird vom MSC Tochterunternehmen e-Xstream engineering entwickelt und vertrieben.

Mehr Informationen über Digimat-VA unter www.mscsoftware.com/de/product/digimat oder www.e-xstream.com
MSC entwickelt Computer Aided Engineering (CAE) Software für Simulation und virtuelle Produktentwicklung. Das Unternehmen mit Zentrale im kalifornischen Santa Ana wurde 1963 gegründet und hat heute weltweit Niederlassungen in 20 Ländern. Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen - von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen.
MSC Software
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
49 89 431987-0

http://www.mscsoftware.com/de

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Digimat-VA ist Innovation des Jahres

MSC Software, Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistung, gab heute bekannt, dass Digimat-VA ("Virtual Allowables") von der JEC Group als eine der Top-Innovationen bei der Herstellung von Composites geehrt wurde. Als weltweit größte Organisation für die gesamte Composites-Industrie honoriert die JEC Firmen für innovative Projekte. Mit der Lösung Digimat-VA können Anwender Composites virtuell berechnen, vergleichen und optimieren. Langwierige physikalische Testreihen werden auf ein Minimum reduziert.

Die Entwicklung von Verbundwerkstoffen wird immer mit physikalischen Testreihen abgesichert. Diese physikalischen Tests können mit Digimat-VA auf ein Minimum reduziert werden. Die mit der Lösung ermittelten virtuellen Festigkeitswerte erlauben es, geeignete Materialkandidaten bereits in einer sehr frühen Entwicklungsphase zu beurteilen und zu selektieren. Basierend auf nur wenigen gemessenen Materialeigenschaften sagt Digimat-VA das Verhalten von Composite-Prüfkörpern vorher. Parallel zu Experimenten lassen sich so virtuelle Testreihen erstellen. Der Einfluss von Variabilitäten kann dabei gezielt untersucht werden. Materialparameter lassen sich bis hinunter auf die Mikroebene beeinflussen. Dazu zählen beispielsweise die Steifigkeit und Festigkeit der Matrix und Fasern sowie der Faservolumenanteil.

Für die JEC Group ist der Lösungsansatz von Digimat-VA besonders innovativ. Die Preisrichter begründeten ihre Entscheidung damit, dass Ingenieure und Designer mit der Software das Verhalten von Composites detailliert und realitätsgetreu erfassen können. Dieses Wissen gibt den Anwendern das Vertrauen, alle Möglichkeiten von Composites voll auszuschöpfen. Beispielsweise können Metalle mit leichteren, aber gleich stabilen Bauteilen, Gruppen oder Systemen ersetzt werden. Die Preisrichter haben ebenso gelobt, dass sich Digimat in bestehende Herstellungsprozesse integriert und somit die Lücke zwischen dem Herstellungsprozess und der strukturellen Analyse schließt.

"Das Verhalten von Composites zu verstehen und Test-Matrizen zu erstellen, ist ein Kosten- und vor allem Zeitaufwendiger Prozess," erklärt Dr. Roger Assaker, CEO von e-Xstream Engineering und Experte für Materialsimulationen. "Um diese Zeit und Kosten zu reduzieren, haben wir Digimat-VA entwickelt. Digimat-VA liefert komplette Test-Matrizen auf Knopfdruck."

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